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Gesundheitsförderung durch die bewusste Reflexion und Gestaltung pädagogischer Beziehungen in der Schule

Im Rahmen von Erziehungs- und Präventionsarbeit in der Schule erscheint es wichtig, sich auch mit der Qualität der pädagogischen Beziehungen auseinander zu setzten. Denn gute Beziehungsgestaltung fördert das „Gesehen“ und „Wertgeschätzt“ werden und ist eine Voraussetzung für die Aktivierung der Motivationssysteme des menschlichen Gehirns. Sie fördert die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern sowie die der Lehrkräfte.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Bedeutung, der Qualität und der Gestaltung von pädagogischer Beziehung in der Schule. Hierzu werden wir mit einigen Übungen arbeiten und setzen auf den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden.


Zielgruppe

Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Lehrkräfte, Sozialarbeit an Schulen, Koordinatoren für kommunale Prävention


Themen

  • Erkenntnisse der derzeitigen Forschung zur Bedeutung pädagogischer Beziehungen?
  • Wie wirkt sich die Qualität der päd. Beziehungen aus? 
      - Auf den Bildungserfolg
      - Auf die Motivation 
      - Auf die Gesundheit und die Lebensentwicklung
  • Was macht eine positive pädagogische Beziehung aus?
  • Welche Möglichkeiten und Konzepte gibt es an der pädagogischen Beziehung zu arbeiten?

Leitung

Herr Jansen 


Fachlicher Ansprechpartner: Herr Jansen, Tel. 0511 8707-431

Organisatorische Ansprechpartnerin: Frau Hopfenbach, Tel. 0511 8707-223

Hinweise zur Anmeldung