GUVH und LUKN präsentieren sich erfolgreich mit zwei Infoständen auf der Infa

22. Oktober 2018

© guvh

Die Einkaufsmesse Infa ist am Sonntag, den 21.10.18 mit einem leichten Besucherrückgang zu Ende gegangen. 178.000 Gäste sahen sich in den vergangenen neun Tagen die Stände der insgesamt 1400 Aussteller an.
Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die Landesunfallkasse Niedersachsen waren mit zwei Ständen auf der Infa vertreten.

Die Infostände der Gesetzlichen Unfallversicherung in Halle 23 und Halle 26 waren für viele Familien eine besonders interessante und abwechselungsreiche Anlaufstation.

 

Infostand Halle 26

Die interessierten Besucher und Besucherinnen stellten viele Fachfragen. Mit Fragen wie, bin ich als Student einer fremden Hochschule beim Hochschulsport versichert? Wieviel EUR darf ein ehrenamtlich Tätiger als Entschädigung für freiwillig geleistete Arbeit pro Jahr annehmen? Wann ist Nachbarschaftshilfe versichert? Wird die Rente in der Schüler Unfallversicherung bei der Altersversorgung angerechnet? Was versteht man unter der Minderung der Erwerbsfähigkeit? Was ist eine Rente auf unbestimmte Zeit? Wie wird die Behindertenrechtskonvention in den Schulen angewandt? zeigten die Besucher und Besucherinnen, dass die Gesetzliche Unfallversicherung für sie keine Unbekannte ist.

Wasche ich meine Hände richtig?

Mit einem Dermalux Gerät zur Hygiene-Schulung und Hautschutzkontrolle konnte den Messebesuchern/innen gezeigt werden, wie man die Händedesinfektion verbessert. Darüber hinaus bildete das Thema Gesundheitsschutz für pflegende Angehörige einen großen Themenschwerpunkt  Besucher/innen ließen sich gern über die Leistungen und das sichere Arbeiten in der häuslichen Pflege informierten.

Pedalo Parcours

An einem 2 S Koordinationsparcours bestand die Möglichkeit eine Vielzahl koplexer Bewegungsmuster entlang der Körperachsen zu trainieren und sich über das Thema Rückengesundheit zu informieren.

 

Infostand Halle 23 vom 20.10. -21.10.2018

Tausende Kinder, Eltern und Großeltern feierten am Samstag und Sonntag das infalino Kinderfest, tobten sich aus und erfuhren nebenbei noch einiges über Reflektoren, Autofahrer, verkehrssichere Fahrräder und die Themen Ablenkung und Versicherungsschutz in der gesetzlichen Schülerunfallversicherung.

Die kleinen Besucher und Besucherinnen konnten an dem Exponat "Lass dich sehen" des GUVH und der LUKN erleben, welche Wirkung Reflektoren haben, wenn sie von Scheinwerfern aus einer Entfernung von 30 Metern angestrahlt werden. Eine stillisierte Windschutzscheibe vermittelete den Kindern den Eindruck, Fahrer eines PKW zu sein und vor sich auf der Straße eine Personengruppe zu sehen. Die Lichtverhältnisse wurden mithilfe eines Drehschalters verändert. So sahen die Kinder die Personen in dem Exponat in Abhängigkeit von ihrer Kleidung bei verschiedenen Lichtverhältnissen.

 

Exponat "Lass dich sehen" am Infostand des GUVH und der LUKN

Mit der Ausstellung Kinder fit im Straßenverkehr, hatten Eltern die Möglichkeit sich an den neun Eltern - Haltestellen über die wesentlichen Inhalte der Schulwegsicherheit zu informieren. Unter anderem spielen dabei die Bewegungsförderung, das erfolgreiche Projekt "Kleine Füße", die Nachteile des Elterntaxis, das Thema Ablenkung, das Einrichten von Hol- und Bringzonen, sowie das Curriculum Mobilität eine wesentliche Rolle. An jeder Haltestelle erhielt man umfassende Informationen zu den jeweiligen Themen.


Ausstellung "Kinder fit im Straßenverkehr"

Die Materialien dienen den Eltern als Ratgeber zur Schulwegplanung. Darüber hinaus stehen den Grundschulen umfangreiche Informationsmaterialen, wie beispielsweise Elternbriefe in verschiedenen Sprachen, eine PowerPoint Präsentation für Elternabende oder der Film „Abenteuer Schulweg" zur Verfügung. Die Materialien können auf unserer Internetseite  unter https://www.guvh.de/presse-medien/artikel/2018/08/Elterninfo.php heruntergeladen werden.

Malecke und Glücksrad des GUVH und der LUKN

Bobbycarparcours und Gefahrensimulator Fahrrad des GUVH und der LUKN

An dem Infostand des GUVH und der LUKN hatten die Kinder auch die Möglichkeit ihre Reaktionen an dem Gefahrensimulator Fahrrad zu testen. Peter Schöps, Pressesprecher des GUVH und der LUKN wies darauf hin, dass rund die Hälfte der Kinder, die auf dem Schulweg verunglücken, mit dem Fahrrad unterwegs sind. Erst mit einigem Abstand folgen Unfälle mit dem Auto, von Fußgängern, mit dem Motorrad und dem Schulbus. Besonders häufig sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren in Fahrradunfälle verwickelt, vor allem Jungen.

Fotos: © guvh

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