17. März 2026
©GUVH (KI generiert - Firefly)
Die meisten Menschen freuen sich, wenn die dunkle Jahreszeit allmählich dem Frühling weicht. Doch manche überfällt in diesen Wochen auch eine leichte Trägheit. Sie fühlen sich müde und abgeschlagen, leiden unter Kopfschmerzen, Schlafproblemen oder Schwindel. Das macht den Alltag anstrengend und kann sich auf die Leistungen bei der Arbeit auswirken. Woher kommt diese Frühjahrsmüdigkeit?
Hormonelle Umstellung
„Im Winter arbeitet der Körper von Natur aus ein wenig sparsamer“, sagt Professor Dr. Dieter Riemann, Schlafmediziner der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). „Im Frühling muss er sich erst an mehr Wärme und Helligkeit anpassen.“ Das wirkt sich etwa auf den Hormonhaushalt aus. Mehr Tageslicht regt die Bildung von Serotonin (dem sogenannten Glückshormon) an und hemmt die Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin, das normalerweise müde macht und für Entspannung sorgt. Wird weniger Melatonin gebildet, kann das Schlafen schwerer fallen.
Weitere Hinweise und wie Sie sich auf die Zeitumstellung gut vorbereiten können erfahren Sie unter www.aug.de