24. Juni 2026
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In der aktuellen Hitzewelle wird die Arbeit im Homeoffice schnell zur Belastung. Viele Beschäftigte empfinden Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen oder Schwindel. Ein angepasster heimischer Arbeitsplatz und entlastende Routinen machen die Hitze erträglich.
Arbeitsplatz kühl halten
„An heißen Tagen sollte die Wärme erst gar nicht ins Haus gelangen. Es geht darum, den Arbeitsplatz möglichst kühl zu halten“, sagt Kristina Bohm, Geschäftsführerin des GUVH und der LUKN. Rollläden, Vorhänge oder spezielle Folien halten die Sonne ab, Ventilatoren oder Klimageräte verbessern das Raumklima.
Wer ungenutzte Drucker, Monitore oder Lampen ausschaltet, vermeidet zusätzliche Wärmequellen. Gelüftet wird am besten nachts, spätabends oder früh am Morgen.
Routinen anpassen und viel trinken
Arbeiten, die hohe Konzentration erfordern, sollten in den kühleren Morgenstunden erledigt werden. Viele kurze Pausen, Bewegungspausen, Abkühlung mit Wasser und leichte Kleidung entlasten den Körper. Zum Schutz vor Kreislaufproblemen und Flüssigkeitsverlust sollte man täglich mindestens 1,5 Liter Wasser, ungesüßte Tees oder Saftschorle trinken. Kleine Mahlzeiten mit wasserreichem Obst und Gemüse sind großen Portionen schwerer Speisen vorzuziehen.
Homeoffice zeitweise verlegen
Manchmal hilft auch ein Ortswechsel. Es spricht meist nichts dagegen, das Homeoffice kurzfristig an kühlere Orte zu verlegen, zum Beispiel Balkon, Garten oder Keller.
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